Denkräume.
Vertraute Gewissheiten hinterfragen
eigene Wahrnehmung erkunden
Möglichkeiten entdecken
Ein Denkraum ohne fertige Antworten.
Oft scheint es von vornherein festzustehen, was eine Situation bedeutet, was hier von uns erwartet wird und wohin es gehen soll. Im Gespräch zeigt sich dann: Derselbe Satz kann für sieben Menschen sieben verschiedene Bedeutungen haben.
Ich schaffe Raum, diesen Unterschieden nachzugehen. Wahrnehmungen, die nicht zur vereinbarten Erzählung passen. Fragen, die zu den vorgegebenen Antworten gestellt werden müssten. Und dafür, dass ein „Ich weiß nicht“, erst einmal stehen bleiben darf.
Dabei dürfen auch die Rollen und Selbstverständlichkeiten in den Blick kommen, mit denen wir uns durch die Welt bewegen. Für einen Moment keine passende Form herstellen müssen: nicht-in-Form-sein. Schauen, was dann wahrnehmbar wird.
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Manche Fragen brauchen ein Gegenüber, Zeit und Raum, um die eigene Situation genauer zu betrachten:
Wo stehe ich gerade? Was nehme ich wahr? Welche Erwartungen und Überzeugungen wirken mit – und welche Möglichkeiten habe ich bislang nicht erwogen?
Das Gespräch folgt Ihrem Anliegen. Ich höre zu, frage nach, biete andere Blickwinkel an. Was davon für Sie stimmig ist oder einer weiteren Prüfung bedarf, bleibt Gegenstand des gemeinsamen Erkundens.
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Ein Team bringt ein gemeinsames Anliegen mit: eine anstehende Veränderung, eine KI-Einführung, spürbare Widersprüche oder eine Zusammenarbeit, in der etwas ungeklärt bleibt.
Zum Einstieg betrachten wir, wie die Beteiligten dieses Anliegen verstehen. Was bedeutet die formulierte Aufgabe für die Einzelnen? Welche Erwartungen, Fragen und Bedenken verbinden sie damit? Wo sprechen Menschen scheinbar über dasselbe und meinen Unterschiedliches?
Aus diesen Beiträgen entwickelt sich das weitere Gesprächsräume. Wir können Begriffe genauer betrachten, vermeintliche Notwendigkeiten und Gewissheiten prüfen oder erkunden, wie Rollen und Zuständigkeiten erlebt werden. Unterschiedliche Sichtweisen dürfen dabei bestehen bleiben.
Ich begleite das Gespräch mit Fragen, Beobachtungen und gelegentlichen Irritationen. Übungen aus dem systemischen Coaching können hinzukommen, wenn sie zur Gruppe und zum Gespräch passen.
Der Denkraum ist für kleine Gruppen mit bis zu sieben Personen gedacht, möglichst auf vergleichbarer Hierarchieebene. Anlass und Rahmen vereinbaren wir vorab; das Ergebnis bleibt offen.
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Im offenen Denkraum begegnen sich Menschen, die Lust auf Austausch und gemeinsames Nachdenken haben. Ein Thema, ein Narrativ, das uns oft im Alltag begegnet kann den Einstieg bilden. Oder die Teilnehmenden bringen eigene Fragen mit, und das gemeinsame Thema entsteht erst im Gespräch.
Vielleicht verändern sich beim Zuhören und im Austausch mit anderen Perspektiven. Vielleicht wird eine andere Sicht verständlicher. Oder vielleicht können Widersprüche aber auch einfach stehen bleiben.
Auch dieses Format findet in kleiner Gruppe statt.
Einfach mal Raum schaffen
Sie interessieren sich für einen offenen Denkraum, haben ein Anliegen für Ihr Team oder wünschen ein Einzelgespräch?
Schreiben Sie mir, was Sie beschäftigt. In einem ersten Gespräch schauen wir, welcher Rahmen dazu passen könnte.