Denkräume.

Ein dunkler Vogel steht am Rand eines geblümten Frühstückstellers mit Brotkrümeln.

Vertraute Gewissheiten hinterfragen

eigene Wahrnehmung erkunden

Möglichkeiten entdecken

Ein Denkraum ohne fertige Antworten.

Oft scheint es von vornherein festzustehen, was eine Situation bedeutet, was hier von uns erwartet wird und wohin es gehen soll. Im Gespräch zeigt sich dann: Derselbe Satz kann für sieben Menschen sieben verschiedene Bedeutungen haben.

Ich schaffe Raum, diesen Unterschieden nachzugehen. Wahrnehmungen, die nicht zur vereinbarten Erzählung passen. Fragen, die zu den vorgegebenen Antworten gestellt werden müssten. Und dafür, dass ein „Ich weiß nicht“, erst einmal stehen bleiben darf.

Dabei dürfen auch die Rollen und Selbstverständlichkeiten in den Blick kommen, mit denen wir uns durch die Welt bewegen. Für einen Moment keine passende Form herstellen müssen: nicht-in-Form-sein. Schauen, was dann wahrnehmbar wird.

Eine lange Steintreppe mit Geländern führt durch dichtes Grün bergauf.

Einfach mal Raum schaffen

Sie interessieren sich für einen offenen Denkraum, haben ein Anliegen für Ihr Team oder wünschen ein Einzelgespräch?

Schreiben Sie mir, was Sie beschäftigt. In einem ersten Gespräch schauen wir, welcher Rahmen dazu passen könnte.

Eine grüne Eidechse schaut aus einem schmalen Zwischenraum zwischen Holzbalken hervor.